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St.-Joseph-Kirche

Das erste Haus des Redemptoristenordens in Böhmen wurde im Jahre 1855 in Ketzelsdorf bei Zwittau gegründet.


1896 wurde der Sitz in das neue Kloster mit der St.-Joseph-Kirche in Zwittau übertragen. 1946 mussten die deutschen Mitglieder der Kongregation das Kloster in Zwittau verlassen und 1950 wurde das Kloster nach Eingriffs der StB (Staatliche Geheimpolizei) aufgehoben. Das Gebäude der St.-Joseph-Kirche gewann das römisch-katholische Pfarramt und das Klostergebäude das Krankenhaus in Zwittau, das hier eine Lungenabteilung und später andere Abteilungen errichtete.
Die St.-Joseph-Kirche ist eine neuromanische dreischiffige Basilika, deren Plan vom Josef Schmalzhofer aus Wien ausgearbeitet wurde, und der Bau vom Baumeister Wenzel Ryschawy aus Zwittau durchgeführt. Der Grundstein wurde am 23. September 1894 gelegt und der Olmützer Erzbischof Dr. Theodor Kohn weihte die Kirche am 8. September 1896.

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